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Es war einmal ein kleiner Traum, der liebte sehr den Badeschaum. Der roch so gut der liebe Schaum - ja das gefiel dem kleinen Traum. Er träumte von dem Schaum so sehr dass er wünschte sich eine Wanne sehr. Diese einst er auch bekam - so baute er sie gleich mal an. In dem Bade welches leer, denn Träume haben’s baden schwer. Als er versank im geliebten Schaum, hatte er sich nicht im Zaum. Er ging dort ein und wie’s nun war.. ertrank der Traum mit Haut und Haar.

Die Uhr die Uhr die steht im Flur. Ne Standuhr wars, richtig gedacht und eine die viel Lärm noch macht. Die Uhr die tickte laut vor sich hin, den Bewohnern ging das Ticken schon nicht mehr aus dem Sinn. Irgendwann dann an der Uhre stehend, die Zeiger auf Halb Zwölfe drehend, steht da der kleine Max der Sohn, beäugt die Uhr mit großem Hohn.
Er tritt dagegen ; sie geht kaputt, Welch ein Segen, doch welch ein Schutt. Die Eltern schnell den Dreck wegkehrn um diese endlich-kaputte nervige Uhr zu entbehr’n.

Es war einmal ein groooßer Hund. Der war so richtig kunterbunt. Blau-grün gestreift, lila dazu, so wie die olle Milka-Kuh. Rote Flecken hatta auch vor allem an seinem diggen Bauch ^^
Nun fragt ihr euch ganz sicherlich warum er bunt ist, so fürchterlich.
Da kommen Fragen über Fragen ; warum er bunt ist, will ich gern sagen.
Der frisst an Ostern gerne Eier, am liebsten die gefärbten, vom Bäcker Maier.
Nur das Traurige ist: ein Hund hat Pfoten, er kann weder Klavier spielen noch Geige- nicht mal mit Noten. So kann er auch nicht schälen die Eier drum frisst er sie also mit Schale, welch ein Aasgeier.
Die bunten Tupfen und die Streifen, das will einfach keiner begreifen – die färben also ab auf den Hund, den kunterbunten Eierhund.

In einer großen Wäschekammer da saß ne Spinne auf ner Wäscheklammer. Die hatte nen fetten Körper und acht fette, kurze Beine und saß auf der roten Wäscheklammer auf der Wäscheleine.
Der Raum der wurde immer enger, die gute, alte Wäschekammer – der Spinne wurde immer bänger. (I know dass es des wort ned SO gibt^^) Doch sie war fett und sie war faul noch schlimmer als en Ackergaul (haha welch ironie!) So saß sie da – innerlich verletzt und wurde nach ner Zeit vom Raum zerquetscht.

Im finst'ren Wald da ist es kalt. Der Regen der fällt auch schon bald.
Da hoppelt Karl, der Hase, der hat ne ganz komische Nase.
Im Magen ist ihm schon ganz flau, er findet ihn nicht, seinen Hasenbau.
Er fragt sich, was soll er wohl tun, er sucht nen Platz nur zum Ausruh'n.
Drum hoppelt er noch schneller, doch wird es nicht mehr heller, der Blitz, er donnert, der Donner blitzt, da ist der Has' schnell weggeflitzt, er sputet in die nächste Höhle, kaum ist er dort ertönt Gegröhle.
Ein Bär sitzt dort, oh Weh, oh Schreck!
Er sieht den Hasen.. und läuft weg .. =)

Der Regebogen ist verbogen. Er ist ganz krumm, das is voll dumm.
Wie kommt das wohl, wer hat's getan? Schaut euch den armen Regenbogen an!
Das Orange biegt sich in die Farbe gelb.. da wundert sich sogar Legolas, der Elb.
Das Grün, das Grün, das muss doch nicht sein.. fließt in die Farbe Blau hinein.
Und natürlich ganz zum Schluss.. wie das bei einem verbogenen
Regenbogen so sein muss.. ist das böse Dunkelblau so dreist sich in das Lila reinzuhau'
Das hält der Regenbogen nicht gut aus, das merkt sogar Giselle die Maus.
Drum biegt er sich vor lauter Schmerzen; ich sags euch : damit ist nich zu scherzen!

Das Schneeflöckchen trägt ein weißes Röckchen.
Es fällt hinab, auf das graue, trostlose Grab.
In dem kühlen Grabe liegt -die schlechte Laune- die einem den Tag verbiegt.
Es schneit und schneit und schneit ganz weiß, es ist so wunderschön und leis.
Der Schnee der denkt sich "Was ein Dreck" , denn das Grau geht gar nicht weg.
Dadurch, dass der Schnee schnell schmilzt, ist das Grab schon voll verfilzt.
Drum wird die Schneeflogge ganz sauer und wird zum erbarmungslosen Schneeflockenschauer.
Der jedoch bezieht sich nur ...auf das Grab... ringsrum vom Schnee keine Spur.
Diese Laune, die liegt dort - an einem ganz, ganz sicher'n Ort ; verschlossen von der restlichen Welt.. das ist ein Ding, das mir gefällt! Denn ich pflege stets zu sagen : Schlechte Laune an guten Tagen? Na die braucht nun wirklich niemand zu haben!
=)

Da draußen, da fällt Regen, des is en wahrer Segen.. Die Blümlein werden nass und auch das braune Gras.
(echt ma überall wo ich hinguck is das Gras so eklich braun-grün bäh!^^ Der Frühling hat seinen Einsatz verpasst..)
Die Kinder springen in die Pfützen, da gibt's viel Matsch, 's kann ordentlich spritzen! Der Regen, der Regen, er ist zwar ein Segen doch hört's nie auf - ohweh- mit dem dummen Schnee!
Fazit: FRÜHLING WO BLEIBST DU?!

Die Mülltonne steht vor 'nem Haus, sie sieht richtig verlassen aus. Der Deckel orange die Tonne schwarz, vom nächsten Baum tropfet das Harz.
Die Mülltonne steht so einfach da, sie steht dort und vermisst ihr Haar. Die Tonne -nunja- ist nicht klein, das Harz wird irgendwann Bernstein sein.
Da kommt die Müllabfuhr daher, sie grabscht die Tonne, macht sie leer. Drum fühlt die Tonne sich ganz schwach, vermisst den Inhalt und seufzt: "Hach!"



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